Brutto Netto Rechner 2026

Berechnen Sie schnell und genau Ihr Nettogehalt aus dem Bruttogehalt. Mit allen Steuerklassen, Bundesländern, Kirchensteuer und Sozialversicherungsbeiträgen für das Steuerjahr 2026.

Ihr Brutto-Monatsgehalt vor Abzügen

Ledige, Geschiedene, Verwitwete (nach dem ersten Jahr)

Kirchensteuerpflichtig

Auf Lohnsteuerkarte

Für Pflegeversicherung

Durchschnitt: 2.9%

So funktioniert der Brutto Netto Rechner 2026

Unser Brutto Netto Rechner berechnet Ihr monatliches Nettogehalt auf Basis der aktuellen Steuer- und Sozialversicherungsvorschriften für 2026. Die Berechnung folgt dem offiziellen Programmablaufplan des Bundesfinanzministeriums (BMF) und berücksichtigt sämtliche Abzüge, die auf Ihrer Gehaltsabrechnung erscheinen. Geben Sie einfach Ihr monatliches oder jährliches Bruttogehalt ein, wählen Sie Ihre Steuerklasse, Ihr Bundesland und weitere persönliche Angaben -- und Sie erhalten sofort eine detaillierte Aufschlüsselung aller Abzüge.

Die korrekte Brutto-Netto-Berechnung ist für Arbeitnehmer in Deutschland von zentraler Bedeutung: Ob bei der Gehaltsverhandlung, beim Jobwechsel oder bei der monatlichen Budgetplanung -- nur wer sein Nettogehalt kennt, kann fundierte finanzielle Entscheidungen treffen.

Die sechs Steuerklassen in Deutschland im Detail

Die Steuerklasse (§ 38b EStG) bestimmt, wie viel Lohnsteuer Ihr Arbeitgeber monatlich an das Finanzamt abführt. In Deutschland gibt es sechs Steuerklassen, die sich nach dem Familienstand und der Erwerbssituation richten:

Steuerklasse I -- Ledige und Geschiedene

Die Standard-Steuerklasse für alle Arbeitnehmer, die ledig, geschieden oder dauerhaft getrennt lebend sind. In Steuerklasse I erhalten Sie den vollen Grundfreibetrag von 12.348 Euro (2026), den Arbeitnehmer-Pauschbetrag von 1.230 Euro sowie den Sonderausgaben-Pauschbetrag von 36 Euro. Die Lohnsteuerbelastung entspricht dem individuellen Einkommensteuertarif.

Steuerklasse II -- Alleinerziehende

Alleinerziehende erhalten zusätzlich zum Grundfreibetrag den Entlastungsbetrag für Alleinerziehende in Höhe von 4.260 Euro (Erhöhungsbetrag: 240 Euro je weiteres Kind). Voraussetzung: Sie leben mit mindestens einem Kind in Ihrem Haushalt und es ist keine weitere volljährige Person gemeldet. Der Entlastungsbetrag wird bereits beim monatlichen Lohnsteuerabzug berücksichtigt.

Steuerklasse III -- Verheiratete (Alleinverdiener-Modell)

Die Steuerklasse mit dem höchsten monatlichen Nettogehalt. Sie kommt typischerweise für den besserverdienenden Partner in einer Ehe zum Einsatz, während der andere Partner Steuerklasse V wählt. In Klasse III wird der doppelte Grundfreibetrag angesetzt, was die monatliche Lohnsteuer deutlich senkt. Wichtig: Die Jahressteuerlast ändert sich dadurch nicht -- bei der Steuererklärung erfolgt ein Ausgleich.

Steuerklasse IV -- Verheiratete (Gleichverdiener-Modell)

Empfohlen für Ehepaare mit ähnlich hohem Einkommen. Steuerklasse IV entspricht in der Berechnung der Steuerklasse I, allerdings können Ehepaare zusätzlich das Faktorverfahren (IV/IV mit Faktor) beantragen. Dabei wird die voraussichtliche Splittingwirkung bereits unterjährig berücksichtigt, sodass es zu keiner großen Nachzahlung oder Erstattung bei der Steuererklärung kommt.

Steuerklasse V -- Geringverdiener-Ehepartner

Der Partner in Steuerklasse V erhält keinen eigenen Grundfreibetrag, was zu einem deutlich niedrigeren Nettogehalt führt. Diese Kombination (III/V) lohnt sich, wenn ein Partner deutlich mehr verdient als der andere. Beachten Sie: Die Steuerschuld über das Gesamtjahr ist bei III/V und IV/IV identisch -- nur die monatliche Verteilung unterscheidet sich.

Steuerklasse VI -- Zweit- und Nebenjob

Wer neben dem Hauptjob einen weiteren Arbeitsvertrag hat, wird für das zweite Beschäftigungsverhältnis in Steuerklasse VI eingestuft. Hier gibt es weder Grundfreibetrag noch Pauschbeträge, weshalb die Abzüge vom ersten Euro an anfallen. Die tatsächliche Steuerlast wird über die Einkommensteuererklärung ermittelt.

Sozialversicherungsbeiträge 2026 -- die vier Säulen

Neben der Lohnsteuer bilden die Sozialversicherungsbeiträge den zweiten großen Abzugsposten vom Bruttogehalt. In Deutschland gibt es vier Pflichtversicherungen, deren Beiträge jeweils hälftig von Arbeitnehmer und Arbeitgeber getragen werden:

Krankenversicherung (KV)

Der allgemeine Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung beträgt 14,6%, davon tragen Arbeitnehmer und Arbeitgeber je 7,3%. Hinzu kommt der kassenindividuelle Zusatzbeitrag, der 2026 im Durchschnitt bei 2,9% liegt und ebenfalls paritätisch geteilt wird.

Die Beitragsbemessungsgrenze (BBG) für die KV liegt bei 69.750 Euro jährlich (5.812,50 Euro monatlich). Einkommen oberhalb dieser Grenze ist beitragsfrei. Wer über der Versicherungspflichtgrenze verdient, kann in die private Krankenversicherung (PKV) wechseln.

Rentenversicherung (RV)

Der Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung beträgt 18,6%, je 9,3% für Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Die BBG liegt 2026 bei 101.400 Euro jährlich (8.450 Euro monatlich). Die Rentenversicherungsbeiträge fließen in Ihr persönliches Rentenkonto ein und bestimmen die Höhe Ihrer späteren Altersrente. Jedes Jahr oberhalb der Durchschnittsverdienste bringt mehr als einen Entgeltpunkt.

Arbeitslosenversicherung (AV)

Der Beitragssatz beträgt 2,6%, jeweils 1,3% AN- und AG-Anteil. Es gilt dieselbe BBG wie bei der Rentenversicherung (101.400 Euro/Jahr). Die Arbeitslosenversicherung sichert im Fall der Arbeitslosigkeit ein Arbeitslosengeld I in Höhe von 60% (bzw. 67% mit Kind) des letzten Nettogehalts.

Pflegeversicherung (PV)

Der Basissatz beträgt 3,6% (je 1,8% AN/AG). Kinderlose ab 23 Jahren zahlen einen Zuschlag von 0,6%, sodass ihr AN-Anteil auf 2,4% steigt. Ab dem zweiten Kind unter 25 Jahren gibt es Abschläge: -0,25% pro Kind (maximal bis zum fünften Kind). Die BBG entspricht der KV-Grenze von 69.750 Euro/Jahr.

ℹ️ Hinweis

Für Sachsen gilt eine Besonderheit: Der AN-Anteil ist um 0,5% höher, der AG-Anteil entsprechend niedriger.

Aktuelle Werte und Kennzahlen 2026

Parameter Wert 2026
Grundfreibetrag12.348 Euro
Eingangssteuersatz14%
Spitzensteuersatz42% (ab 69.879 Euro)
Reichensteuer45% (ab 277.826 Euro)
Soli-Freigrenze (StKl I)20.350 Euro Jahres-LSt
BBG Renten-/Arbeitslosenversicherung101.400 Euro/Jahr
BBG Kranken-/Pflegeversicherung69.750 Euro/Jahr
Durchschn. KV-Zusatzbeitrag2,9%
Minijob-Grenze603 Euro/Monat
Midijob-Obergrenze2.000 Euro/Monat

Minijob und Midijob -- Sonderregelungen

Für Minijobs bis 603 Euro monatlich (2026) gelten besondere Regelungen: Der Arbeitnehmer zahlt in der Regel keine Sozialversicherungsbeiträge und keine Lohnsteuer (bei pauschaler Versteuerung durch den Arbeitgeber mit 2%). Das Brutto entspricht dann dem Netto. Der Arbeitgeber trägt pauschale Beiträge zur Kranken- und Rentenversicherung.

Im Midijob-Bereich (Übergangsbereich von 603,01 Euro bis 2.000 Euro) steigen die AN-Beiträge zur Sozialversicherung gleitend an. Der Arbeitnehmer zahlt reduzierte Beiträge, während der Arbeitgeber den vollen Anteil trägt. Diese Regelung verhindert den harten Sprung von Null auf volle Sozialversicherungspflicht und wurde durch das Gesetz zur Stärkung der Chancen für Qualifizierung eingeführt.

Kirchensteuer -- Unterschiede nach Bundesland

Die Kirchensteuer beträgt in Bayern und Baden-Württemberg 8% der Lohnsteuer, in allen anderen Bundesländern 9%. Bei einem Bruttogehalt von 4.000 Euro in Steuerklasse I macht dieser Unterschied monatlich etwa 5 bis 8 Euro aus.

Wer aus der Kirche austritt, spart je nach Einkommen zwischen 30 und mehreren hundert Euro monatlich. Der Austritt wird beim Standesamt oder Amtsgericht erklärt und wirkt ab dem Folgemonat.

Bundesland-Besonderheiten bei der Berechnung

Obwohl die Lohnsteuer bundeseinheitlich ist, gibt es relevante Unterschiede zwischen den Bundesländern:

  • Kirchensteuersatz: 8% in Bayern und Baden-Württemberg, 9% in allen anderen Bundesländern
  • Pflegeversicherung Sachsen: In Sachsen zahlt der Arbeitnehmer 2,3% (statt 1,8%), der Arbeitgeber nur 1,3% (statt 1,8%)
  • Lebenshaltungskosten: Zwar nicht direkt steuerrelevant, aber 3.000 Euro netto in München haben eine andere Kaufkraft als in Leipzig

Lohnsteuerklassenwechsel -- wann und wie?

Ehepaare und eingetragene Lebenspartner können ihre Steuerklassenkombination einmal im Jahr wechseln. Der Wechsel ist möglich über Mein ELSTER (online) oder per Antrag beim Finanzamt. Typische Anlässe für einen Wechsel sind: Heirat, Geburt eines Kindes, wenn ein Partner in Elternzeit geht oder wenn sich die Einkommensverhältnisse deutlich ändern. Ab 2026 plant der Gesetzgeber die schrittweise Umstellung auf das Faktorverfahren (IV/IV mit Faktor), das den tatsächlichen Splittingvorteil besser abbildet.

Freibeträge eintragen und Netto erhöhen

Wussten Sie, dass Sie bestimmte Ausgaben bereits unterjährig als Freibetrag auf Ihrer Lohnsteuerkarte eintragen lassen können? Dazu gehören:

  • Werbungskosten über dem Pauschbetrag (z. B. Fahrtkosten bei langem Arbeitsweg)
  • Sonderausgaben wie Unterhaltsleistungen an den geschiedenen Ehepartner
  • Außergewöhnliche Belastungen wie Krankheitskosten oder Behinderungspauschbetrag
  • Verluste aus Vermietung oder anderen Einkunftsarten

Ein eingetragener Freibetrag reduziert die monatliche Lohnsteuer und erhöht damit sofort Ihr Netto. Der Antrag auf Lohnsteuerermäßigung (§ 39a EStG) wird beim zuständigen Finanzamt gestellt.

⚠️ Achtung

Wer einen Freibetrag einträgt, ist zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung verpflichtet.

Jahresausgleich und Steuererklärung

Der monatliche Lohnsteuerabzug ist nur eine Vorauszahlung. Die endgültige Steuerschuld wird erst mit der Einkommensteuererklärung berechnet. Viele Arbeitnehmer erhalten eine Erstattung, weil unterjährig zu viel Lohnsteuer einbehalten wurde. Typische Gründe:

  • Werbungskosten über dem Pauschbetrag von 1.230 Euro
  • Sonderausgaben (Riester-Beiträge, Spenden, Versicherungen)
  • Außergewöhnliche Belastungen (Krankheitskosten, Pflege)
  • Handwerkerleistungen und haushaltsnahe Dienstleistungen

Die durchschnittliche Erstattung liegt in Deutschland bei etwa 1.000 Euro. Es lohnt sich daher in den meisten Fällen, eine Steuererklärung abzugeben -- auch freiwillig.

Gehaltsverhandlung: In Brutto und Netto denken

Bei Gehaltsverhandlungen wird immer das Bruttogehalt verhandelt. Doch für Ihre persönliche Finanzplanung zählt nur das Netto. Bevor Sie in ein Gespräch gehen, sollten Sie mit unserem Rechner ermitteln, wie viel netto bei verschiedenen Bruttostufen herauskommt. Beachten Sie dabei:

  • Durch die Progression bleibt von jedem zusätzlichen Euro Brutto weniger Netto als vom Durchschnitt
  • Sachleistungen (Firmenwagen, Jobticket, Essenszuschuss) können steuerlich günstiger sein als eine Bruttoerhöhung
  • Eine betriebliche Altersvorsorge (bAV) reduziert das Brutto und spart Steuern und Sozialabgaben

Gehaltsbeispiele: Was bleibt netto? (Steuerklasse I, 2026)

Die folgenden Beispiele zeigen das ungefähre monatliche Nettogehalt in Steuerklasse I, ohne Kirchensteuer, mit durchschnittlichem KV-Zusatzbeitrag und ohne Kinderfreibeträge:

Jahresbrutto Monatsbrutto Monatsnetto (ca.) Abzugsquote
30.000 Euro2.500 Euro1.780 Euroca. 29%
45.000 Euro3.750 Euro2.480 Euroca. 34%
60.000 Euro5.000 Euro3.120 Euroca. 38%
80.000 Euro6.667 Euro3.950 Euroca. 41%
ℹ️ Hinweis

Die Werte sind Richtwerte. Ihr tatsächliches Nettogehalt hängt von vielen individuellen Faktoren ab. Nutzen Sie unseren Rechner oben für eine exakte Berechnung.

Beliebte Brutto-Netto-Berechnungen

Direkt-Ergebnisse für häufig nachgefragte Gehälter: 1.500 Euro brutto netto, 2.000 Euro brutto netto, 2.500 Euro brutto netto, 3.000 Euro brutto netto. Für Minijobs und den Übergangsbereich gelten besondere Regelungen.

Tipps zur Optimierung Ihres Nettogehalts

Es gibt verschiedene legale Wege, Ihr Nettogehalt zu erhöhen, ohne dass Ihr Arbeitgeber mehr Brutto zahlen muss:

  1. Freibeträge eintragen lassen: Pendlerpauschale, doppelte Haushaltsführung und andere Werbungskosten können als Freibetrag eingetragen werden.
  2. Steuerklasse optimieren: Verheiratete sollten prüfen, ob die Kombination III/V oder IV/IV mit Faktor vorteilhafter ist.
  3. Sachbezüge verhandeln: Jobticket, Essenszuschüsse, Firmenwagen oder Gutscheine bis 50 Euro monatlich sind steuerfrei (§ 8 Abs. 2 Satz 11 EStG).
  4. Betriebliche Altersvorsorge: Beiträge zur bAV werden vor Steuern und Sozialabgaben vom Brutto abgezogen (Entgeltumwandlung nach § 3 Nr. 63 EStG).
  5. Vermögenswirksame Leistungen (VWL): Arbeitgeberzuschüsse bis 40 Euro monatlich und zusätzlich staatliche Arbeitnehmersparzulage nutzen.

Häufige Fragen

Wie berechnet man das Nettogehalt vom Bruttogehalt?

Vom Bruttogehalt werden Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag, ggf. Kirchensteuer sowie die Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung (Renten-, Arbeitslosen-, Kranken- und Pflegeversicherung) abgezogen. Der verbleibende Betrag ist Ihr Nettogehalt. Die genaue Höhe hängt von Ihrer Steuerklasse, Ihrem Bundesland und Ihren persönlichen Verhältnissen ab.

Was ist der Unterschied zwischen den Steuerklassen?

Deutschland kennt sechs Steuerklassen: I (Ledige), II (Alleinerziehende), III (Verheiratete, Partner in V), IV (Verheiratete, ähnliches Einkommen), V (Verheiratete, Partner in III) und VI (Zweitjob). Die Steuerklasse bestimmt die Höhe der monatlichen Lohnsteuer und des Solidaritätszuschlags.

Warum variiert das Nettogehalt je nach Bundesland?

Der Kirchensteuersatz unterscheidet sich: In Bayern und Baden-Württemberg beträgt er 8%, in allen anderen Bundesländern 9%. Zudem gelten in Sachsen besondere Regelungen bei der Pflegeversicherung. Auf die Lohnsteuer selbst hat das Bundesland keinen Einfluss.

Welche Sozialversicherungsbeiträge werden 2026 abgezogen?

2026 betragen die AN-Anteile: Rentenversicherung 9,3%, Arbeitslosenversicherung 1,3%, Krankenversicherung 7,3% plus kassenindividueller Zusatzbeitrag (Durchschnitt 2,9%), Pflegeversicherung 1,8% (mit Zuschlag für Kinderlose und Abschlag ab dem zweiten Kind unter 25).

Was ist die Beitragsbemessungsgrenze?

Die Beitragsbemessungsgrenze begrenzt das Einkommen, auf das Sozialversicherungsbeiträge erhoben werden. 2026 liegt sie für Renten-/Arbeitslosenversicherung bei 101.400 € jährlich (8.450 € monatlich) und für Kranken-/Pflegeversicherung bei 69.750 € jährlich (5.812,50 € monatlich).

Wird der Solidaritätszuschlag noch erhoben?

Seit 2021 entfällt der Solidaritätszuschlag für etwa 90% der Steuerzahler. 2026 liegt die Freigrenze bei 20.350 € Jahreslohnsteuer (Steuerklasse I). Darüber gibt es eine Milderungszone, bevor der volle Satz von 5,5% greift. Gutverdiener zahlen weiterhin Soli.

Verwandte Rechner

Quellen

Stand: Steuerjahr 2026, zuletzt aktualisiert 2026-05-12